Montag, 7. Oktober
Heute ging ich alleine zur Schule, wo ich um 7:00 Uhr ankam. Julia war schon dort, weil sie diese Woche zusammen mit Patson „on duty“ war. Das bedeutet, dass sie mehr oder weniger die Ansprechpartnerin für die Schüler ist und dafür verantwortlich, dass sie ihre Aufgaben gut erledigen. Außerdem durfte sie im assembly die wöchentliche Ansprache halten, die die Schüler unter anderem daran erinnert ihre Schulgebühren zu zahlen und ihre Schuluniform zu tragen.
Als ich die Schule erreichte, hatte das assembly leider schon angefangen und ich setzte mich schnell dazu. Kurz darauf kamen auch die KUKUK-Leute dazu und sagten noch kurz was zum Spielplatz. Dann wurde das assembly auch bald mit der Nationalhymne beendet und alle gingen in ihre Klassenräume. Als um 7:50 Uhr die zweite Stunde anfing, ging ich zu Form 2 und gab eine Unterrichtsstunde über die Außenwinkelsumme von Dreiecken. Anschließend verbrachte ich die Zeit wieder mit Unterrichtsvorbereitung und anderen kleinen Dingen, bis ich um 11:20 Uhr auch in Form 1 unterrichtete. Danach war Mittagspause, ich aß mein Nsima und meldete mich dann beim Schulleiter ab, um nach Uliwa zu fahren. Ich stieg in ein Sammeltaxi und ließ mich für 200 Kwacha (ca. 0,25€) dorthin bringen. Dieses mal waren die Kleider fertig und ich konnte sie mitnehmen. Anschließend fuhr ich wieder zurück zur Schule, wo ich gegen 13:30 Uhr ankam.
Als Julia aus der Bibliothek kam und wir uns gerade die Kleider genauer anschauen wollten, kam eine Schülerin aus Form 2, um Julia zu holen. Kurz darauf kamen die beiden zurück und trugen Esther, eine der Schülerinnen ins Lehrerzimmer. Sie war nicht wirklich ansprechbar, atmete sehr schnell und hielt sich das Herz. Wir kümmerten uns um sie (vor allem Julia) und legten sie schließlich auf den Boden, wo wir ihre Füße und ihren Kopf mit Wasser kühlten und ihr Luft zufächerten. Bald schien es ihr besser zu gehen, sie schlief aber sehr tief und war nicht ansprechbar. Wir fanden heraus, dass sie generell Herzprobleme hatte. Als um 15:00 Uhr ein kleiner Teil der KUKUK-Crew kam, um Schüler abzuholen, stiegen Julia und Patson mit Esther ins Auto, um sie zum nächsten Krankenhaus zu bringen. Dort bekam sie eine Infusion und es ging ihr langsam besser. In der Zwischenzeit fuhr ich mit einigen Mädchen und Cliffort zum Kindergarten, um dort mitzuarbeiten. Cliffort und ich gruben Löcher, wo wir Autoreifen als Unterlage für eine Wippe eingruben. Am Ende schraubten wir die Wippe fest.
Ich ging zu den Schülerinnen, die gerade fröhlich die neuen Schaukeln ausprobierten. Kurz darauf gab es Musik und sie brachten mir ein paar malawische Tanz-Moves bei (sagen wir mal so: ich bin nicht gerade die beste Schülerin). Um 17 Uhr brachte Johannes (einer von KUKUK) die Schülerinnen wieder zurück zur Schule und anschließend fuhren wir zum Krankenhaus, um Julia, Esther und Patson abzuholen. Esther konnte mittlerweile wieder selber gehen und wir brachten sie zurück zur Schule in ihr Internatszimmer. Ich blieb bei ihr, während Julia kurz nach Hause ging, um ihr Suppe zu kochen (Nsima wäre wahrscheinlich ein bisschen viel gewesen). Während ich wartete, kamen ein paar der Schülerinnen, die mit Esther in einem Zimmer wohnen, um dort zu essen. Kettness, eine meiner Form 1 Schülerinnen hatte mir auch etwas Nsima mitgebracht und wir aßen zusammen auf dem Zimmerboden. Eine andere der Schülerinnen brachte mir eine Packung Jiggies (ein sehr leckerer Snack aus Mais und jeder Menge Geschmacksverstärker), die ich mit Julia teilte, als sie mit der Suppe wiederkam. Esther aß ein bisschen von der Suppe und den Rest teilten sich ein paar der anderen Schülerinnen. Julia und ich bekamen von zwei anderen Schülerinnen auch noch jeweils eine Packung Jiggies (einmal Käsegeschmack, einmal BBQ) und Jayce, die mit uns zusammen im Zimmer saß, füllte meine leere Wasserflasche mit Saft. Als wir uns noch ein bisschen mit den Schülerinnen unterhalten hatten und die Suppe aufgegessen war, verließen Julia und ich das Mädcheninternat. Draußen waren die restlichen Schülerinnen ganz still und leise mit lernen beschäftigt.
Als Julia und ich nach Hause kamen, war es 19 Uhr und wir probierten endlich unsere neuen Kleider an. Als wir diese Nyapeti präsentierten, reagierte sie sehr begeistert und auch unsere anderen Nachbarn freuten sich sehr.

Dienstag, 8. Oktober
Julia musste wieder gegen 6 Uhr zur Schule, ich kam eine Stunde später nach. Wir hatten beide eines unserer neuen Kleider angezogen und bekamen von vielen Schülern und Lehrern Komplimente dafür („You look nice, Madam!“). Sonst lief in der Schule alles relativ normal. Heute brauchten die KUKUK-Leute keine Schüler zum helfen, weshalb Julia und ich um 15 Uhr die Schule verließen. Vor der Schule wartete Cliffort auf uns, der wieder extra früher von der Arbeit gegangen war, um mit uns beim Spielplatzbau zu helfen. Also beschlossen wir, trotzdem hinzufahren, eben nur zu dritt. Wir stellten uns an den Straßenrand und das erste Auto, das wir anwinkten, nahm uns auch gleich mit – ein Mann auf dem Weg nach Karonga. Er setzte uns auf der Höhe des Kindergartens ab und wir gingen die letzten Meter zu Fuß und schauten uns ein bisschen die Fortschritte auf der Baustelle an. Als für den Tag Feierabend gemacht wurde, stiegen wir alle zusammen ins Auto, setzten Cliffort an der Schule ab und fuhren mit den anderen mit zum See, wo wir schwimmen gingen und noch bis ca. 19 Uhr am Strand blieben. Anschließend ging es wieder zurück nach Hause.
Mittwoch, 9. Oktober
Ich ging zur Schule und hatte um 7:50 Uhr meine erste Unterrichtsstunde. In der Mittagspause gab es heute zum ersten Mal nicht Nsima sondern Reis mit Bohnen. Diesmal bekam ich es sogar hin, diesen mit der Hand zu essen! Heute war der Spielplatz in Majaliro fertig, weshalb wir um kurz vor 15 Uhr alle Schüler, die im Laufe der letzten Woche dort gearbeitet hatten, einsammelten und auf die Ladefläche des Lastwagens klettern ließen. Es waren einige. Auch ein paar der anderen Lehrer und der Schulleiter kamen mit und zusammen wurden wir von Joha, dem Chauffeur der Schule zum Kindergarten gefahren. Währenddessen sangen die Schüler fröhlich, vor allem als wir auf das Kindergarten-Gelände rollten. Es sollte eine kleine Eröffnungsparty für den Spielplatz geben, die daraus bestand, dass alle Geräte von den Schülern und den ganzen Kindern, die ebenfalls da waren, benutzt und ausprobiert wurden. Besonders beliebt waren die Schaukeln, die Wippe und die Rutsche. Außerdem wurde viel Seilgesprungen, gesungen und getanzt. Der Schulleiter hielt eine kurze Dankesrede und die Stimmung war sehr fröhlich und ausgelassen.
Gegen 16 Uhr fuhren die Schüler wieder zurück zur Schule, und verabschiedeten sich lautstark. Julia fuhr mit, weil sie zusammen mit Patson Esther besuchen wollte, das Mädchen, dass vor zwei Tagen ins Krankenhaus gebracht worden war und die gerade bei ihrer Stiefmutter war. Ich fuhr mit den anderen Freiwilligen wie auch schon an den vorherigen Tagen zum See. Eigentlich hatte Julia nachkommen wollen, hatte es aber doch nicht geschafft, weil sie Patson nicht wie geplant an der Schule vorgefunden hatte. Ich blieb mit den anderen wieder bis ca. 19 Uhr am See, dann brachten sie mich zurück zur Straße, von wo aus ich das letzte Stück zu Fuß zurücklegte.
Als ich zuhause ankam, saß Julia mit unseren Nachbarn draußen auf ein paar Matten. Sie schauten sich auf Patsons Laptop ein paar nigerianische Musikvideos an. Ich setzte mich dazu und Patson schaltete eine Film ein, ebenfalls aus Nigeria. Julia ging bald schlafen, ich blieb noch ein bisschen sitzen. Währenddessen betonte Patson, dass dies unser Zuhause und wir alle eine Familie waren. Kurz darauf kam Patsons Frau und brachte uns Nsima mit Rindfleisch und Kartoffel-Blättern, die sehr gut schmeckten, ein bisschen wie Spinat. Patson und ich aßen und als wir fertig waren nahmen sich Nyapeti, Patsons Frau und die beiden Töchter Emile und Seila selbst etwas zu essen. Ich bedankte mich für das Essen, woraufhin Patson abwinkte und mich fragte, warum ich mich zuhause für das Essen bedankte. Ich blieb noch eine Weile sitzen, genoss die Nachtluft, schaute den dramatischen Film fertig und ging dann nach drinnen, um ebenfalls ins Bett zu gehen.

Donnerstag und Freitag, 10. und 11. Oktober
Am Vormittag war normaler Unterricht und am Nachmittag fanden die AG´s statt, sodass ich endlich meinen Drawing Club beginnen konnte. Ungefähr 30 Schüler nahmen daran teil. Allerdings war ich noch nicht ganz so gut vorbereitet, weil ich noch keinen Überblick über die zur Verfügung stehenden Materialien hatte. Es lief aber trotzdem ganz gut.
Am Freitag fuhr Julia mit Esther nach Karonga ins Krankenhaus, um ihre Herzfunktion zu testen, war aber um 10 Uhr wieder zurück. Ich verbrachte den Tag mit Unterrichten, in der Bibliothek und damit, den Schulköchen dabei zuzusehen, wie sie in riesigen Töpfen für die Schüler und Lehrer Nsima zubereiteten. Um kurz nach 15 Uhr, als der Unterricht für diesen Tag beendet war, war es Zeit für den Swimming Club. Julia und ich fuhren mit 16 Schülern und drei anderen Lehrern auf der Ladefläche des Trucks zum See. Vorher machten wir aber noch Halt in Uliwa, um dort Benzin zu kaufen. Weil es hier in der Gegend aber keine Tankstelle gibt, wird das Benzin mithilfe von einem Gartenschlauch aus einem Kanister in alte Wasserflaschen gefüllt. Von dort wird eine halb aufgeschnittene Plastikflasche als Filter benutzt und das Benzin wird ins Fahrzeug geschüttet.
Auf dem Weg zum See waren alle gut drauf und die Schüler pflückten immer mal wieder Mangos von den Bäumen unter denen wir durchfuhren. Auch der Swimming Club machte ziemlich viel Spaß und kurz bevor es dunkel wurde fuhren wir wieder zurück.
Samstag und Sonntag, 12. und 13. Oktober
Den Samstag Vormittag verbrachten wir Zuhause, erledigten ein paar Hausarbeiten und gingen dann gegen 10 Uhr mit Bax nach Uliwa. Dort besorgten wir einige Sachen für ein Plastik-Projekt, das Julia geplant hatte und das wir zusammen umsetzen wollten.
Wir wollen einen Swop-Shop eröffnen, wie der, in dem die Freiwilligen in Senga Bay arbeiten (Jana und Phöbe). Das Prinzip dahinter ist, dass die Menschen aus der Umgebung ihr gesammeltes Plastik vorbeibringen, um es dort zu wiegen. Je nach dem, wie viel Plastik sie bringen, bekommen sie Punkte, mit denen sie sich Gegenstände im Shop kaufen können, statt mit Geld zu bezahlen. Das so gesammelte Plastik wird dann entweder geordnet verbrannt oder benutzt, um alle möglichen verschieden Gegenstände daraus zu basteln. Diesen Shop hofften wir in einem leeren Klassenraum auf dem Schulgebäude aufbauen zu können und wollten am nächsten Tag mit dem Direktor darüber sprechen.
Um möglichst bald anfangen zu können, gingen wir zu einem Second-Hand Shop in Uliwa, um die ersten Artikel für den Swop-Shop zu kaufen.
Nach unserer Shopping-Tour gingen wir zurück nach Hause und aßen zu Mittag. Anschließend fuhren wir mit einem Sammeltaxi zu einer Lodge namens Maji-Zuwa (Wasser und Sonne), ein paar Kilometer entfernt. Dort sprangen wir ins klare Wasser und genossen mal wieder eine Nachmittags-Schwimmeinheit.
Auch den Sonntag Vormittag verbrachten wir hauptsächlich zuhause und besuchten zwischendurch kurz unsere Mentorin Mary, die wir seit mehr als einem Monat nicht gesehen hatten, weil sie in den letzten Wochen viel mit ihrem kranken Bruder unterwegs gewesen war.
Am Nachmittag gegen 15 Uhr fuhren wir mit unseren Fahrrädern zum Sportplatz in St. Anne´s. Dort fanden heute sowohl Korfball (Mädchen) als auch Fußballspiele (Jungen) von der Tawuka School gegen die Unique School aus Uliwa statt. Diese Spiele sind immer ein ziemliches Event und fast alle Schüler und Lehrer kommen, um zuzusehen und die Tawuka Schüler anzufeuern. Im Korfball gewann Tawuka und das Fußballspiel ging 1:1 aus. Die Stimmung war sehr gut, wir unterhielten uns mit ein paar Schülern und Lehrern und kurz vor 18 Uhr waren die Spiele vorbei und wir gingen nach Hause.


Montag, 15. Oktober
Wir gingen zur Schule, wo wie jeden Montag das assembly stattfand. Diese Woche führte der Drama Club ein kurzes, sehr gutes Theaterstück auf. Es handelte davon, dass ein Vater für seinen behinderten Sohn nicht das Schulgeld zahlen wollte, woraufhin seine Frau und ein paar andere Personen ihn überzeugten, es doch zu tun. Vor allem durch Darius, der den Vater spielte, wurde das Stück sehr lustig und auch die Schüler hatten ihren Spaß.
Nach dem assembly ging es weiter mit dem normalen Unterricht. Am Nachmittag fingen Julia und ich damit an, Infoplakate für unser Plastikprojekt zu gestalten. Anschließend wollten wir dem Direktor die Idee vorstellen, der auch gleich den Schulleiter und den stellvertretenden Schulleiter dazuholte. Wir erklärten, was wir planten und alle drei schienen die Idee ziemlich gut zu finden und hatten auch eigene Vorschläge, wie man das Ganze erweitern konnte. Das Gespräch dauerte eine gute Stunde und gegen 18 Uhr waren Julia und ich Zuhause, wo wir zu Abend aßen. Kurz nach dem Essen beschlossen wir, Bax zu besuchen, der direkt neben dem Direktor wohnt, um mit ihm einen Film zu schauen (wir selber hatten nämlich keine). Unser Plan ging aber ein bisschen nach hinten los, denn dort angekommen ging Bax mit uns zu Felix und seiner Frau ins Wohnzimmer, wo gerade das Abendessen aufgetischt wurde. Auch wenn wir es versuchten, konnten Julia und ich niemanden davon überzeugen, dass wir nichts zu Essen brauchten, weil wir das schon zuhause getan hatten. Wir aßen also ein bisschen von dem Reis mit Bohnen und Mphangwe. Kurz nach dem Essen gingen wir wieder nach Hause, wohin Bax uns begleitete und noch ein bisschen bei uns blieb. Mittlerweile war auch Cliffort gekommen.
Dienstag
Heute war Mothers Day, was in Malawi ein offizieller Feiertag ist. Deswegen war heute auch kein Schulbetrieb. Allerdings hatte der Direktor die Lehrer gebeten um 8 Uhr für ein Lehrertreffen in die Schule zu kommen. Er war in der Woche davor nämlich in Botswana bei einer weltwärts Konferenz gewesen und wollte berichten, was dort so besprochen wurde. Außerdem wurde die Gelegenheit auch dazu genutzt, sich über andere Fragen und Anmerkungen auszutauschen. Felix erzählte, dass bei der Konferenz entschieden wurde, zusätzlich zu den deutschen Freiwilligen auch junge Menschen aus Malawi nach Deutschland zu schicken, was ebenfalls von der deutschen Regierung (genauer gesagt dem BMZ) unterstützt wird. Diesen sogenannten Süd-Nord Austausch gibt es zwar schon seit ein paar Jahren, allerdings bis jetzt noch nicht in Malawi, weshalb es ziemlich gute Neuigkeiten waren.
Nach knapp zwei Stunden war das Treffen vorbei, weil der Direktor (aber auch ein paar andere) dazu neigen, sehr lange zu reden, um eine einfache Sache auszudrücken. Das ist etwas, was uns auch schon bei anderen Gelegenheiten aufgefallen ist.
Als wir um 10 Uhr fertig waren, bekamen wir alle einen Softdrink und unterhielten uns draußen noch ein bisschen. Währenddessen aßen die Mädchen, die im Internat wohnen, gerade ihr Mittagessen, heute zwei Stunden früher als sonst. Wir hatten nämlich geplant, mit ihnen nach Maji Zuwa zu fahren und den Tag dort zu verbringen. Maji Zuwa ist eine Lodge am See ca. 10 km entfernt. Als um kurz vor 11 Uhr alle 64 Mädchen fertig gegessen und ihre Schuluniformen angezogen hatten, kletterten wir auf die Ladefläche des Tawuka-Lasters und fuhren los, was von den Mädchen mit fröhlichem Gesang begleitet wurde.
Die Fahrt war ganz lustig und der letzte Streckenabschnitt war sehr holprig, was sich auf der überfüllten Ladefläche als relativ abenteuerlich darstellte.
In der Lodge angekommen, liefen die Mädchen sofort runter zum Strand und gingen ins Wasser. Es waren auch einige andere Frauen da, die zusammen den Muttertag genossen, tanzten, badeten und tranken. Julia und ich waren auch bald bei den Schülerinnen im Wasser und alle hatten ihren Spaß. Wir verbrachten den ganzen Tag am Strand, schwammen, spielten Fußball und Volleyball (auch wenn der Sand sehr heiß war) und tanzten zur Musik von der Lodge.
Gegen 17 Uhr stiegen wir wieder alle auf die Ladefläche und machten uns auf den Weg zurück zur Tawuka School, von wo aus Julia und ich nach Hause gingen. Dort kochte Julia uns Kartoffeln mit Soja Pieces, die wir mit nach draußen nahmen, als unsere Nachbarn uns fragten, ob wir mit ihnen essen wollten. Sie selbst hatten Nsima, Kartoffelblätter und ebenfalls Soja Pieces, und wir aßen alles zusammen.


Hallo Emilia!
Toll schaut ihr zwei aus mit euren neuen Kleidern.
Danke, dass du uns immer so hautnah am Geschehen teilhaben lässt. Wir lesen deine Beiträge immer mit großer Begeisterung.
Alles Liebe an dich und Julia und viel Spaß. Wir freuen uns auf deinen nächsten Beitrag.
Bussi Birgit
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Dankeschön 🙂
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Hej, danke für die interessante Erzählung, was ist Korfball?
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Das ist so ähnlich wie Basketball, nur dass man mit dem Ball in der Hand nicht rennen darf, auch nicht dribbeln.
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